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IDA - NRW

Rassismus und Rechtsextremismus sind gesamtgesellschaftliche Herausforderungen: im Alltag, in Berichterstattungen und in Institutionen werden rassistische und rechtsextreme Einstellungen, Verhaltensweisen und Strukturen sichtbar. Schwarze Menschen, People of Color, jüdische und muslimische Menschen erleben nach wie vor Abwertungen, Anfeindungen bis hin zu gewalttätigen Übergriffen, auch wenn dies in der Öffentlichkeit nur unzureichend wahrgenommen wird.

IDA-NRW will die Auseinandersetzung mit Rassismuskritik und Rechtsextremismus vorantreiben und Institutionen der Jugendhilfe und Schule bei der Entwicklung einer der Migrationsgesellschaft angemessenen Pädagogik unterstützen.

Wie können wir rassistischem und rechtsextremem Denken und Handeln entgegenwirken? Wie kann rassismuskritische Bildungsarbeit aussehen? Wie lässt sich das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft gestalten?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich IDA-NRW, die landesweite Fachstelle zu Rassismuskritik und Rechtsextremismusprävention seit 1994. Unser Angebot richtet sich an Multiplikator*innen sowie an Pädagog*innen der Jugendverbandsarbeit und der Jugendhilfe in NRW sowie an andere Interessierte.

IDA-NRW wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) und ist an das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit ( IDA e. V. ) angegliedert.

Aktuell bei IDA-NRW

Überblick Nr. 1, März 2018

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  Ort: Bochum, Bahnhof Langendreer

6. März 2018 in Münster

Antisemitismus im Alltag zu thematisieren, fällt nicht leicht. Gerade in Deutschland bestehen aus historischen Gründen besondere Berührungsängste mit dem Begriff. Auf die...

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Neuer IDA-NRW Reader: kontext.flucht

Über zwei Jahre nach dem „Sommer des Willkommens“ schwankt das gesellschaftspolitische Klima in Deutschland zwischen den verbliebenen Überresten der „Willkommenskultur“ und spürbar zunehmenden, teils...

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