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Zivilcourage

Zivilcourage bezeichnet ein meist räumlich und zeitlich begrenztes unmittelbares Eingreifen einer Person für die legitimen Ansprüche und die Unversehrtheit eines Menschen. In Situationen, die durch ein Machtungleichgewicht gekennzeichnet ist, zeigen Menschen Zivilcourage, die sich für die benachteiligte Seite einsetzen. Dieses Eingreifen geschieht zunächst ohne Rücksicht auf mögliche eigene Nachteile oder Gefährdungen. Der Begriff stammt etymologisch von den Worten »civis« (lat. Bürger) und »courage« (frz. Mut) ab und wird deshalb auch als »Mut der Bürger« übersetzt. Es gibt spezielle Trainings zur Einübung von Zivilcourage - umstritten ist allerdings, inwieweit Zivilcourage tatsächlich trainierbar ist.

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Überblick Nr. 2, Juli 2019

Überblick Nr. 2, Juli 2019

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27.09.2019 09:30
Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens veranstaltet das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW) eine Fachtagung mit dem Titel "Allianzen bilden in einer gespaltenen Migrationsgesellschaft? Rückblicke, Einblicke und Ausblicke aus der rassismuskritischen Bildungsarbeit".
  Ort: Künstlerverein Malkasten

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens veranstaltet das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW) eine Fachtagung zum Thema Allianzen in der...

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Es ist soweit – im Mai startet das projekt.kollektiv die Qualifizierungsreihe für Multiplikator*innen der rassismuskritischen Jugendbildungsarbeit im Kontext Migration und Flucht.

In Kooperation mit...

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