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Zivilcourage

Zivilcourage bezeichnet ein meist räumlich und zeitlich begrenztes unmittelbares Eingreifen einer Person für die legitimen Ansprüche und die Unversehrtheit eines Menschen. In Situationen, die durch ein Machtungleichgewicht gekennzeichnet ist, zeigen Menschen Zivilcourage, die sich für die benachteiligte Seite einsetzen. Dieses Eingreifen geschieht zunächst ohne Rücksicht auf mögliche eigene Nachteile oder Gefährdungen. Der Begriff stammt etymologisch von den Worten »civis« (lat. Bürger) und »courage« (frz. Mut) ab und wird deshalb auch als »Mut der Bürger« übersetzt. Es gibt spezielle Trainings zur Einübung von Zivilcourage - umstritten ist allerdings, inwieweit Zivilcourage tatsächlich trainierbar ist.

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Aktuell bei IDA-NRW

Überblick Nr. 1, März 2019

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  Ort: Wirtschaftsclub Düsseldorf

  Ort: DGB-Bildungsstätte

Herausgegeben von Kolja Koch, i.A. des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW), 42 Seiten

In einem gesellschaftlich stark polarisierten Klima...

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Es ist soweit – im Mai startet das projekt.kollektiv die Qualifizierungsreihe für Multiplikator*innen der rassismuskritischen Jugendbildungsarbeit im Kontext Migration und Flucht.

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