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Stereotyp

Der Begriff wurde 1922 von Walter Lippmann für »vorgefasste Meinungen über soziale Gruppen« in die Sozialwissenschaft eingeführt. In der Psychologie bezeichnen Stereotype den kognitiven Aspekt von Vorurteilen. Stereotype sind Kategorisierungen oder Eigenschaftszuschreibungen, mit denen alltägliche Informationen über Menschen oder Sachverhalte wahrgenommen und im Gedächtnis gespeichert werden. Sie reduzieren Komplexität und vereinfachen die Realität, bieten aber auch Orientierung in einer von unüberschaubar vielen Informationen gekennzeichneten Welt. In der Gesellschaft weitgehend bekannte Stereotype zu kennen, bedeutet nicht notwendigerweise, dass ihnen auch zugestimmt wird.

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Aktuell bei IDA-NRW

Überblick Nr. 3, Oktober 2019

Überblick Nr. 3, Oktober 2019

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05.12.2019 09:00
Fachtagung des projekt.kollektiv (IDA-NRW) in Kooperation mit der Integrationsagentur der AWO Dortmund und der Auslandsgesellschaft e.V.
  Ort: Auslandsgesellschaft Dortmund e.V.

28.11.2019 09:30
  Ort: Stadtmuseum Düsseldorf

Die Fachstelle IDA-NRW sucht – vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung der in Aussicht gestellten Förderung – möglichst ab dem 01. Januar 2020 zwei Mitarbeiter*innen (je 80 %) für die...

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Bei einem Wochenendseminar im Rahmen der „Qualifizierungsreihe für junge Multiplikator*innen der rassismuskritischen Jugendbildungsarbeit im Kontext Migration und Flucht“ des projekt.kollektiv wurde...

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