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Hybride Identität

Der Begriff bezeichnet Identitäten, deren Elemente aus verschiedenen kulturellen Kontexten stammen. Mit Blick auf Migrantinnen und Migranten wird betont, dass es sich nicht um Übergangsphänomene, sondern um eine eigene soziale Wirklichkeit handelt. Dabei werden verschiedene kulturelle Phänomene miteinander vermischt, sodass nicht mehr von einer »deutschen«, »türkischen« oder »russischen« Kultur gesprochen werden kann, sondern von einer »migrantischen« Kultur, die sich in hybriden Arbeitsformen, Freizeitaktivitäten etc. widerspiegelt.

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Aktuell bei IDA-NRW

Überblick Nr. 1, März 2019

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  Ort: Wirtschaftsclub Düsseldorf

  Ort: DGB-Bildungsstätte

Herausgegeben von Kolja Koch, i.A. des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW), 42 Seiten

In einem gesellschaftlich stark polarisierten Klima...

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Es ist soweit – im Mai startet das projekt.kollektiv die Qualifizierungsreihe für Multiplikator*innen der rassismuskritischen Jugendbildungsarbeit im Kontext Migration und Flucht.

In Kooperation mit...

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