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IDA - NRW

Rassismus und Rechtsextremismus sind seit Jahren von gesellschaftlicher Brisanz: Aufmärsche von Rechtsextremist*innen, rassistische Parolen an Häuserwände geschmiert und an Stammtischen verteidigt, die Schändung jüdischer Friedhöfe sowie Anschläge auf Synagogen haben ein nicht mehr zu übersehendes Ausmaß angenommen. Nach wie vor müssen Migrant*innen um ihr Leben fürchten, auch wenn dies in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit nur unzureichend wahrgenommen wird.

Wie kann gegen rechtsextremes und rassistisches Denken und Handeln, insbesondere von Jugendlichen, vorgegangen werden? Wie kann eine Präventionsarbeit aussehen? Welche pädagogischen Herausforderungen sind mit der Migrationsgesellschaft verbunden?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen - kurz IDA-NRW - seit 1994. IDA-NRW richtet sein Angebot an Fachkräfte der schulischen und außerschulischen Jugend(sozial)arbeit in NRW. Das Informations- und Dokumentationszentrum steht aber auch anderen Interessierten zur Verfügung.

IDA-NRW wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) und ist an das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit ( IDA e. V. ) angegliedert.

Aktuell bei IDA-NRW

Überblick Nr. 3, November 2017

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08.12.2017 14:30
"Ohne uns geht es nicht!" – Gelebte Teilhabe und Partizipation von jungen Geflüchteten
  Ort: Reinoldinum

Die Opferberatung Rheinland (OBR) sucht für den 01.01.2018 eine Mitarbeiter_in zur Verstärkung des Beratungsteams. Der Arbeitsschwerpunkt ist die aufsuchende Arbeit und Beratung von Betroffenen...

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Kinder- und Jugendarbeit zu rassismuskritischen Orten entwickeln.

Anregungen für die pädagogische Praxis in der Migrationsgesellschaft, Düsseldorf, 2016.

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