Überblick Nr. 2, Juni 2011

Schwerpunkt: Ungleichwertigkeitsvorstellungen in der Einwanderungsgesellschaft

Zeitschrift des IDA-NRW zum Schwerpunkt Ungleichwertigkeitsvorstellungen in der Einwanderungsgesellschaft

download

Facebook, Fun und Ramadan,

hrsg. im Auftrag des IDA e. V., Düsseldorf 2009

Publikation des IDA e. V.

Download

Von Action bis Zivilcourage,

hrsg. im Auftrag des IDA e. V., Düsseldorf 2010

Bildungsmaterialien aus der Vielfalt-Mediathek

Externer Link zu IDA e. V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meldestellen: Einrichtungen und Initiativen, die gegen Rechtsextremismus im Internet aktiv werden

Aktion Kinder des Holocaust
Die Aktion Kinder des Holocaust (akdh) ist ein internationaler Zusammenschluss von Nachkommen Überlebender der NS-Verfolgung und des antifaschistischen Widerstandes. Neben Berichten und Dossiers rund um das Thema Rechtsextremismus bietet die Organisation auch die Möglichkeit, rechtsextreme Internetseiten zu melden. In solchen Fällen werden die entsprechenden Daten gesichert und an die zuständigen Behörden weitergeleitet.

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter
Der Verein Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) wurde 1997 von Medienverbänden und Unternehmen gegründet, um die Verbreitung rechtswidriger und jugendgefährdender Inhalte in Online-Diensten zu verhindern. Die Selbstkontrollorganisation bietet die Möglichkeit, sich im Bereich des Jugendmedienschutzes über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Netz zu beschweren oder Fragen zum Thema Jugendschutz im Internet zu stellen.

Jugendschutz.net
Das jugendschutz.net wurde 1997 von den Jugendministerien der Länder eingerichtet, um für die Beachtung des Jugendschutzes in den neuen Informations- und Kommunikationsdiensten zu sorgen. Die Seite informiert u. a. über Rechtsextremismus im Internet und bietet ein Meldeformular für illegale und jugendgefährdende Websites.

No abuse im Internet
Denic und verschiedene Webhoster haben sich im Sommer 2000 zu einer Art freiwilligen Selbstkontrolle im Verein "No abuse im Internet" (Naiin) zusammengeschlossen. Der Verein beschäftigt sich u. a. mit dem Einsatz von intelligenter Filtersoftware zum Aufspüren rechtsextremer Websites und rechtlich/inhaltlichen Richtlinien zum Abschalten von Netzseiten. Angeboten wird eine Meldestelle für Seiten mit rassistischen, sitten- oder rechtswidrigen Inhalten.