| Publikationen von IDA-NRW |
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Das Buch beinhaltet die Beiträge eines Fachgesprächs "Zur sozialen Thematisierbarkeit des Interkulturellen", das Anne Broden von IDA-NRW und Paul Mecheril von der Pädagogischen Fakultät der Universität Bielefeld im Herbst 2005 durchführten. Der Sammelband widmet sich den in der Migrationsgesellschaft relevanten (nationalen und ethno-kulturellen) Identitäts- und Differenzzuschreibungen: Machtvolle Re-Präsentationen, also Darstellungen und Vertretungen Anderer, werden beleuchtet, Fallstricke der Selbstrepräsentation thematisiert sowie Dilemmata und Paradoxien aufgezeigt, die mit der Kritik von Re-Präsentationen oftmals verbunden sind. Theoretische Aspekte und empirische Facetten von Re-Präsentationen werden angesprochen sowie (macht-)kritische Ansätze des Umgangs mit Migrationsphänomenen thematisiert. Das
Buch ist vergriffen, steht aber als Aus dem Inhalt:
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Der Reader widmet sich den Möglichkeiten und Grenzen pädagogischer Antworten auf Rechtsextremismus und gibt praktische Tipps für Jugendarbeit, Schule und Familien. Die Beiträge des Bandes zeigen, dass es kein Patentrezept zur Förderung von Ausstiegen aus der rechtsextremen Szene gibt. Die Autorinnen und Autoren machen aber deutlich, dass Wegsehen und Ignorieren – mit anderen Worten: ein Vogel-Strauß-Verhalten – keine Erfolg versprechenden Strategien sind. Sie plädieren vielmehr für Beziehungsarbeit, Grenzsetzungen und inhaltliche Auseinandersetzungen. Nach einer Einführung in die „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ werden im Kapitel „pädagogische Interventionen“ verschiedene Handlungsmöglichkeiten für Lehrerinnen und Lehrer sowie für Fachkräfte der Jugendarbeit aufgezeigt. Das Kapitel „Wege aus der Szene“ beinhaltet Analysen zu Einstiegs- und Ausstiegsprozessen und stellt Eckpunkte zur Beratung von Angehörigen rechtsextrem orientierter Jugendlicher vor, die auf Hilfe zur Selbsthilfe abzielt. Das Kapitel „Verhaltenstipps“ informiert über Gegenstrategien bei Stammtischparolen und gibt Eltern und Angehörigen praxisnahe Anregungen zum Umgang mit ihrem Kind. Der abschließende Serviceteil umfasst eine kommentierte Literaturliste, für die Bildungsarbeit geeignete Filme sowie Websites mit weiterführenden Informationen zum Thema. Der Reader ist Teil des IDA-NRW-Projektes „Beratung von Familienangehörigen und Bezugspersonen rechtsextremer Jugendlicher in NRW“. Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Sonderprogramms „Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und den Europäischen Sozialfonds sowie durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.
Inhaltsverzeichnis und Einleitung als |
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IDA-NRW
(Hg.): Immer
mehr Rechtsextreme wollen - zumindest nach außen hin - nicht mehr
den gängigen Klischees (martialisches Auftreten, dumpfe Parolen,
Springerstiefel etc.) entsprechen, sondern geben sich als Teil der gesellschaftlichen
Mitte aus. Aus ewiggestrigen Außenseiterinnen und -außenseitern
sind vielerorts vermeintlich freundliche, adrett gekleidete Nachbarinnen
und Nachbarn geworden, die sich als scheinbare Rettungsanker, nicht nur
für perspektivlose Jugendliche, darstellen. Neu ist außerdem,
dass auf Demonstrationszügen von Rechtsextremen zwischen den bekannten
neonazistischen Erscheinungsbildern Personen auftauchen, die sich mit
Symbolen "schmücken", die bisher eindeutig auf eine antifaschistische
bzw. linke Haltung verwiesen: rote und schwarze Fahnen, Che-Guevara-Konterfeis,
Palästinensertücher etc. Doch inzwischen gehören diese
Accessoires zum geläufigen Repertoire mancher Rechtsextremer - sie
wurden in ihrer Bedeutung der rechten Gedankenwelt "angepasst"
und von einem Teil der Szene vereinnahmt. |
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Rechtsextremismus
in der Bundesrepublik Deutschland wird in der Öffentlichkeit vor
allem in Form rassistisch motivierter Übergriffe und Anschläge
wahrgenommen. Rassismus, ob latent oder gewaltförmig, braucht Feindbilder.
Die neue Broschüre von IDA-NRW geht den Fragen nach, wie Feindbilder
entstehen, welche Funktionsweise sie haben, worin sie sich zeigen und
wie `Andere Deutsche´ mit Rassismuserfahrungen umgehen. |
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IDA-NRW
(Hg.): Schwerpunkt
des neuen Readers von IDA-NRW ist der aktuelle Antisemitismus in der Bundesrepublik
Deutschland. Es werden einschlägige Studien benannt, Selbst- und
Fremdwahrnehmungen zum Thema artikuliert und es wird auf antisemitische
bzw. rechtspopulistische Tendenzen in der FDP und rechtsextremen Parteien
eingegangen. |
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IDA-NRW
(Hg.): Für den deutschen Rechtsextremismus ist die nationalsozialistische Vergangenheit ein wichtiger Bezugspunkt, entweder selbstgewählt oder zugeschrieben, der auch gegenwärtige rechtsextreme Positionen und Aktionen bestimmt. Der IDA-NRW-Reader behandelt dieses Thema unter drei Gesichtspunkten. Teil I - Geschichtsbewusstsein in der "Mitte der Gesellschaft" - zeigt rechtsextreme Aspekte in Diskussionen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. In Teil II - Nationalsozialismus als Bezugspunkt rechtsextremer Organisationen - werden rechtsextreme Organisationen und deren unterschiedliche Bezüge zum Nationalsozialismus dargestellt. Der dritte Teil - Rechtsextreme Lebenswelten - gibt Beispiele des Umgangs mit Geschichte durch Jugendliche mit rechtsextremer Orientierung. Im Vordergrund dieser Texte stehen dabei emotionale und subjektive Aspekte der porträtierten Jugendlichen. Im Anhang des Readers findet sich darüber hinaus eine Liste mit kommentierter Literatur sowie eine Zusammenstellung von Websites gegen Rechtsextremismus. |
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IDA-NRW
(Hg.): Wie haben sich Jugendkulturen in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Welche Kleidung tragen rechte Jugendliche, welche Zeitschriften lassen auf eine rechte Gesinnung ihrer LeserInnen schließen? Die Broschüre beschreibt Musikvorlieben, den äußeren Habitus und die Internetnutzung rechter Jugendlicher; sie prüft geschlechtsspezifische Aspekte der rechten Jugendkulturen und widmet sich besonderen Szenen, wie beispielsweise rechten Fußballfans. Sie räumt mit manchem Vorurteil auf und gewährt Einblick in unbekannte Details jugendlicher Subkultur. |
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IDA-NRW
(Hg.): Die Broschüre "Männer- oder Frauenthema? Rechtsextremismus im Vergleich" beschäftigt sich mit geschlechtsspezifischen Aspekten im Rechtsextremismus, bezogen auf die Attraktivität von rechtsextremen Ideologien für Frauen und Männer, auf Einstellungen und Erscheinungsformen, Wahlverhalten, Jugendkultur und Gewaltausübung. Schließlich werden unterschiedliche Erklärungsansätze für geschlechtsspezifische Unterschiede dargestellt. Im Anhang sind die wichtigsten Ergebnisse einiger Umfragen zu rechtsextremen Einstellungen und zum rechten WählerInnenpotenzial unter jungen Männern und Frauen sowie wichtige Literaturtipps abgedruckt. |
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IDA-NRW
(Hg.): "Neue
Rechte" - was ist darunter zu verstehen, wer trägt diese intellektuelle
Bewegung oder Strömung, was heißt in dem Zusammenhang "neu",
was heißt "rechts"? In den letzten Jahren wird der Begriff
inflationär in den Medien und politischen Kommentaren gebraucht,
entweder als programmatisch verstandene Selbstbezeichnung oder als Kampfbegriff
politischer Diffamierung. Aber niemand weiß so recht, was sich hinter
dem jeweiligen Sprachgebrauch an Bedeutungen, Meinungen und politischen
Positionen verbirgt. |
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| letzte Aktualisierung: 17.01.2012 | |||||
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