Impressum

 
   
 

   
 
   
 

IDA-NRW

VolmerswertherStr. 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55-5
Fax: 02 11 / 15 92 55-69
E-Mail: Info[at]IDA-NRW.de


Web: http://www.ida-nrw.de

Ansprechpartnerinnen:

Anne Broden (Projektleiterin)
Birgit Rheims (Projektmitarbeiterin)
Sonja Ventura (Sachbearbeiterin)

 

   
       
 

Wegbeschreibung:

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Hbf Düsseldorf, von dort mit den S-Bahnen 8, 11 oder 28 (Richtung Neuss, Mönchengladbach, Kaarst) bis Völklinger Straße (3 Stationen).
Unser Büro befindet sich direkt gegenüber dem S-Bahn Auf- und Abgang.

Mit dem Auto:
Von der A 57: am Kreuz Neuss-Süd auf die A 46 Richtung Wuppertal fahren.
Von der A 3: am Kreuz Hilden auf die A 46 Richtung Düsseldorf, Neuss fahren.
Von der A 46 an der Ausfahrt Düsseldorf - Bilk abfahren, links halten, auf den Südring kommen. Die dritte Straße rechts ist die Volmerswerther Straße.

 
     
 
Rechtliches

Angaben nach dem TDG / MDStV:
IDA-NRW ist ein Projekt des
Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA)
Volmerswerther Straße 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55-5
Fax: 02 11 / 15 92 55-69

Anbieter im Sinne des TDG/MDStV:

Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA)
Dr. Stephan Bundschuh (Geschäftsführer)
Volmerswerther Straße 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55-5
Fax: 02 11 / 15 92 55-69

E-Mail: Stephan.Bundschuh[at]IDAeV.de
Web: www.IDAeV.de

Verantwortlicher im Sinne des § 6, Abs. 2 MDStV:

Dr. Stephan Bundschuh
Volmerswerther Straße 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55-5
Fax: 02 11 / 15 92 55-69

E-Mail: Stephan.Bundschuh[at]IDAeV.de
 

Verein:

IDA-NRW ist angeschlossen an das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA). Vorsitzender des Vereins ist Thilo Scholle. Der Verein ist registriert unter der Vereinsregisternummer 7167 beim Amtsgericht Düsseldorf.

Hinweis:

Ein wichtiger rechtlicher Hinweis darf an dieser Stelle nicht fehlen: Das Landgericht Hamburg hat in seinem Urteil vom 12. Mai 1998 über die Haftung bei Links entschieden, dass man die Inhalte einer verlinkten Seite unter Umständen mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Gericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

Wir haben auf dieser Website zwar weitgehend auf die Verlinkung rechtsextremer und rassistischer Seiten verzichtet, weil wir jegliche (Negativ-)Werbung für Hasspropaganda im Internet vermeiden wollen und sich jedermensch vor dem Besuch derartiger Seiten Gedanken über Sicherheit im Internet machen sollte. Gleichwohl haben wir zahlreiche Links auf Seiten gesetzt, auf deren gegenwärtige und zukünftige Gestaltung wir selbstverständlich keinerlei Einfluss haben.

Deshalb gilt grundsätzlich für alle Links: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Wir distanzieren uns hiermit von den Inhalten der gelinkten Seiten auf unserer Website und machen uns ihre Inhalte nicht zu eigen.

 

Förderung

Diese Website von IDA-NRW entstand im Rahmen verschiedener Online-Projekte:
Das von März bis Dezember 2001 befristete Projekt "Rechtsextremismus und Medien" wurde gefördert durch das Aktionsprogramm "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Verbindung mit dem Programm "Jugend gegen Rechts" des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen (MFJFG). Das von April bis Dezember 2002 befristete Projekt "Rechtsextremismus akut" wurde gefördert im Rahmen des Programms "ENTIMON - Gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus", ein Programm im Rahmen des Aktionsprogramms "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Die ehemalige Website www.projekte-interkulturell-nrw.de wurde ebenfalls durch ENTIMON gefördert. Die Seite „Aufklärung statt Verbote“ wurde als ein Beispiel zum Umgang mit rassistischer/antisemitischer Propaganda im Netz jetzt in diese Seite integriert. Sie wurde im Jahr 2001 gefördert durch das Programm "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Verbindung mit dem Programm "Jugend gegen Rechts" des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen.
Im Sommer 2004 wurden die drei Websites zusammengeführt, überarbeitet und - soweit möglich - aktualisiert. Dies geschah mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder der Landes NRW.

Der Themenschwerpunkt "Vorurteile und Diskriminierung" entstand im Rahmmen eines von Mai bis Dezember 2005 laufenden Projektes, das gefördert wurde durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

 
     
     
 

Gefördert im Rahmen des Aktionsprogramms
"Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen
Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und
Antisemitismus

 
  letzte Aktualisierung: 21.04.2008      
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