Überblick Nr. 2, Juli 2017

Schwerpunkt: Die Schwierigkeit mit Diversität umzugehen

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Der Rechtsextremen neue Kleider: Von "LONSDALE" zu "CONSDAPLE" und dem "Pali-Tuch"

Der Rechtsextremen neue Kleider

"Kleider machen Leute" heißt ein im Zusammenhang mit rechtsextremem Outfit oft zitiertes Sprichwort und viele assoziierten damit lange vor allem Bomberjacken, Hemden der Marken "Lonsdale" und hochgekrempelte Jeans oder Militärhosen. Ein derartiges Outfit kann, muss aber nicht für eine rechtsextreme Gesinnung stehen, weil ein solcher Bekleidungsstil mittlerweile in den Mainstream eingezogen ist und auch von Jugendlichen getragen wird, die sich anderen Szenen zugehörig fühlen. Jugendliche, die sich nach außen sichtbar als rechtsextrem outen wollen, tragen heute eher Marken rechtsextremer Versandfirmen oder Druckmotive, Abzeichen und Aufnäher mit szene-internem klarem Code. Dieses Outfit wirkt keineswegs immer martialisch oder militaristisch. In den letzten Jahren war vielmehr ein gezielter Imagewechsel in der rechtsextremen Szene zu beobachten. Manchmal deutet lediglich ein dezentes Druckmotiv auf Hemden oder Jacken auf die rechtsextreme Gesinnung hin. Teile der Szene (insbesondere die sog. Autonomen Nationalisten) übernehmen überdies linkskulturelle Ausdrucksformen wie schwarze Kapuzenpullis oder das sog. "Palästinenser-Tuch" und deuten diese für ihre ideologischen Ziele um. Viele Rechtsextreme verzichten zudem bewusst auf jegliche Bekleidung, die die politische Gesinnung nach außen zum Ausdruck bringt.

Die Entwicklung rechtsextremer Bekleidungsstiele wird in der Regionalausgabe Rhein-Ruhr/NRW 2007 des "Versteckspiels" der Agentur für soziale Perspektiven (asp) so zusammengefasst:

"In den letzten Jahren ist die Neonazi-Szene starken Umbrüchen ausgesetzt - die vormals dominierende rechte Skinhead-Szene hat ihre Führungsrolle verloren. Neben ihr existieren verschiedene andere rechte Jugendkulturen. Durch diesen Wandel - weg von einer Szene hin zu einer Jugendbewegung - haben diverse Musikrichtungen und Dresscodes in die Neonazi-Bewegung Einzug gehalten.
Auf eine eindeutige stilistische Abgrenzung zur restlichen Gesellschaft wird zunehmend verzichtet, und neue, dezentrale Codes werden geschaffen. Unter diesen Rahmenbedingungen sind eine Reihe von Marken entstanden, die dieses neue Selbstverständnis zu bedienen versuchen. Gemein ist diesen Marken, dass sie nicht als eindeutig neonazistische zu erkennen sind und meist nur auf eine bestimmte Jugendkultur abzielen. Neu ist auch, dass nicht mehr nur T-Shirts oder Bomberjacken mit Markennahmen oder Slogans bedruckt werden, sondern sich anderer Moden wie HipHop- oder Raver-Styles bedient wird. Die Hersteller dieser Marken sind oft langjährig aktive Neonazis mit Verbindungen auch in nicht-rechte Teile anderer Jugendkulturen.
Einigen dieser Marken ist es gelungen, die 'Nazi-Schmuddelecke' zu verlassen und auch für nicht-rechte Jugendliche interessant zu werden. Dieser Marken können trotz ihres rechten Hintergrundes in Sportläden und größeren Bekleidungsketten gekauft werden." (1)

Marken, die für eine rechtsextreme Orientierung stehen können, aber nicht müssen!

"LONDALE" (Boxerbekleidung, Bomberjacken u. a.), "Fred Perry" (Tennisartikel, v. a. Polo-Hemden) und "Ben Sherman" (Hemden, Sweatshirts u. a.) sind alte Kultmarken der Skinheads, mit denen ursprünglich die Herkunft aus der Arbeiterschicht ausgedrückt werden sollte. Sie werden bis heute von traditionsbewussten Skinheads ebenso getragen wie von explizit nicht-rassistischen.

Marken_1Unter rechtsextremen Skinheads bzw. Neonazis wurden ab Mitte der 1980er Jahre Produkte der Marke "LONDALE" beliebt, weil innerhalb des Namens die Buchstabenfolge "NSDA" enthalten ist. Mit dem Tragen von Sweatshirts unter einer offenen Bomberjacke stellten sie dieses Kürzel als Anspielung auf die NSDAP zur Schau, ohne strafrechtlich belangt werden zu können. Diese Funktion als Erkennungszeichen und Provokation hat mit der Verbreitung der Marke unter Jugendlichen der verschiedensten Subkulturen deutlich abgenommen: "LONSDALE"-Artikel wurden auch bei Teilen der jugendlichen MigrantInnen populär. Hinzu kam, dass sich das Unternehmen LONSDALE ab 1999 von seinem rechtsextremen Kundenkreis distanzierte: Lieferverträge mit rechtsextremen Versänden wurden gekündigt und einige bundesdeutsche Initiativen gegen Rassismus und Rechtsextremismus finanziell unterstützt. Die rechtsextreme Szene grenzte sich infolge dieser Positionierung immer mehr von der Bekleidungsmarke ab.

Ein anderes Beispiel für die Instrumentalisierung eines Markenherstellers durch Rechtsextreme sind Polohemden der Marke "Fred Perry". Fred Perry war ein britischer Tennisspieler aus einfachen Verhältnissen, der in den 1930er Jahren mehrmals das Wimbledon-Turnier gewann. Da ihm entgegen der sonst üblichen britischen Gepflogenheiten jedoch niemals ein Adels-Titel verliehen wurde, avancierte er zu einer Kultfigur britischer Skinheads, die sich in ihren Anfängen der Arbeiterbewegung verpflichtet fühlten.Obwohl sich die Firma Fred Perry ausdrücklich von Neonazis distanzierte und antirassistische Aktivitäten unterstützte, wurden Produkte der Firma auch über rechtsextreme Versände und Läden verkauft. Auch die Tatsache, dass Fred Perry jüdischen Glaubens war, tat dieser Instrumentalisierung keinen Abbruch: Sie wurde ignoriert oder schlichtweg geleugnet.

Marken_2Marken_3Unter Rechtsextremen wurden Produkte von Fred Perry vermutlich deshalb populär, weil das Firmenlogo aus einem Lorbeerkranz besteht. Beliebt waren vor allem schwarze Hemden, deren Kragen in den Farben weiß-rot abgesetzt sind, weil damit auf die Reichskriegsflagge angespielt werden kann. Bei rechtsextremen Versandfirmen werden Polohemden à la "Fred Perry" oft mit eindeutigen Logos angeboten: So steht der Zahlencode "88" im Lorbeerkranz für "Heil Hitler". Derartige eindeutig rechtsextreme Symbole wurden nachträglich von Szene-Anhängern in den Lorbeerkranz der Firma Fred Perry eingestickt. Für die Vereinahmung nicht-rechtsextremer Herstellerfirmen gibt es mehrere weitere Beispiele: So war die Marke "Alpha Industries" in der neonazistischen Szene verbreitet, weil das Firmenlogo einem verbotenen Abzeichen der SA ähnelte. Und um den verbotenen NS-Gruß zeigen zu können, waren mancherorts auch T-Shirts und Jacken der Marke "Helly Hansen" en vogue, weil mit dem Logo "H.H." auf den Nationalsozialismus angespielt werden konnte.

Marken_4Der klassische Dresscode der Skins war und ist durchaus adrett und smart: So werden Hemden der Kultmarke "Ben Sherman" auch von Bankern getragen, die mit ihrer Kleidung Seriosität zum Ausdruck bringen wollen. Rechtsextrem orientierte Jugendliche, die mit ihrem Outfit vor allem Marken_5"Härte" und "Männlichkeit" demonstrieren wollen, treten deshalb nicht selten in Marken auf, die bevorzugt von Mitgliedern der Hooligan-Szene getragen werden und deren Namen bereits Aggressivität und Gewalt signalisieren: "Pit Bull" und "Doberman" sind derartige, auf besonders aggressive Hunde anspielende Marken, "Troublemaker" ("Krawallmacher") eine andere mit ebenso klarer Botschaft. Die in Frankfurt am Main ansässige Firma Marken_6"Pit Bull" bietet Kleidungsstücke aller Art: Vom T-Shirt über Bademäntel und Handtücher bis zu kugelsicheren Überwurfwesten. Zum Sortiment der im Raum Kassel ansässigen Firma Doberman gehören u. a. Base-Caps, Jacken, Hosen und T-Shirts, die teilweise mit rechtsextremen Symbolen versehen sind. Die Angebotspalette der insbesondere bei Hooligans und Skinheads sowie im Rockermilieu beliebten Marke "Troublemaker" umfasst Hosen, Jacken, T-Shirts, Aufnäher, Wollmützen und Base-Caps.

"Nationale Marken": Von Rechten für Rechte - damit die Kasse klingelt!

Die vom Nationalen Hochschulbund (NHB) der NPD Mitte der 1990er Jahren ausgerufene Strategie zur Schaffung "National befreiter Zonen" führte auch auf dem Bekleidungssektor zu einer Neuerung. Im Sinne der proklamierten Strategie "Seid kreativ und macht euch selbständig" wurden sog. "Nationale Marken" ins Leben gerufen, mit denen die TrägerInnen ihre Gesinnung deutlicher als mit Kultmarken von Skins oder Hooligans zum Ausdruck bringen können und die rechtsextreme Szene - nicht nur nebenbei - ihre eigenen Kassen füllt. Marken_7Derartige Wäschekollektionen heißen "Walhalla", "Hate Core", "Patriot", "Masterrace", "Consdaple", "Endzeit" oder "Thor Steinar" und präsentieren sich oft mit dem Boxsport-typischen Design von Schriftzügen, die sich in der Wortmitte verengen bzw. verkleinern.

Marken_8Eine von der rechtsextremen Szene kreierte Marke ist "Masterrace", deren Name (englisch für "Herrenrasse") schon viel über die ideologische Zielrichtung der Hersteller bzw. TrägerInnen aussagt. Der rechtsextreme Wikingerversand bot in den letzten Jahren eine Palette von Bekleidungsstücken mit diesem Logo an. Zum Angebot gehörten z. B. das seriös wirkende "V-Ausschnitt-Hemd" mit "dezentem Brustmotiv", das schwarze Polohemd mit weiß-roten Kontraststreifen und das "Gerlitop" mit großem Logo. Ganz typisch für das rechtsextreme Warenangebot sind auch die anderen Artikel mit dem Logo "Masterrace": Neben Flaggen stehen auch Schals, Gürtelschnallen und Handtücher im Programm. "Masterrace" ist im Übrigen auch ein beliebter Codename von Rechtsextremen in Diskussionsforen des Internets.

Marken_9"CONSDAPLE" ist ein von Rechtsextremen erfundener Schriftzug, der sich stark an das Logo von "LONSDALE" anlehnt. Im Gegensatz zu "LONSDALE" enthält "CONSDAPLE" die gesamte Abkürzung NSDAP in der Namensmitte. Diese Abkürzung wird auf der Brust sichtbar, wenn Hemden der Marke unter einer geöffneten Jacke getragen werden. Damit sollte offensichtich § 86a StGB und das NSDAP-Verbot umgangen werden. Die Textilien sind teilweise zudem mit einem Adler bedruckt, der dem im Nationalsozialismus verwendeten Logo sehr nahe kommt.

Entworfen wurde die Marke von Franz Glasauer, der über eine langjährige Karriere als Funktionär im rechtsextremen Spektrum (u. a. NPD und REP) verfügt und die Produkte zunächst über den Landshuter Neonazi-Versand Patria vertrieb. Später waren Textilien mit dem Schriftzug "Consdaple" über diverse rechtsextreme Versandfirmen zu beziehen, so über den Deutsche-Stimme-Versand der NPD und den Aufruhr-Versand in Gera, der von einem Mitglied des NPD-Landesvorstandes geleitet wurde

Unter bestimmten Bedingungen ist das Tragen von Textilien mit dem Schriftzug strafbar: Im Februar 2010 bestätigte das Landgericht Neuruppin ein Urteil des Amtsgerichts Prenzlau gegenüber einem Mann, der den Schriftzug unter einer halboffenen Jacke getragen hatte. Da nur das Buchstabenkürzel NSDAP sichtbar war, wurde er wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilt. Dabei berief sich das Gericht auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm aus dem Jahr 2003. Damals war ein Mann, der einen Pullover mit dem Schriftzug "CONSDAPLE" trug, zwar freigesprochen worden. Die Richter hatten aber deutlich gemacht, dass es zu einer Verurteilung gekommen wäre, wenn nur das Kürzel sichtbar gewesen wäre.

Marken_10Viele rechtsextreme Unternehmen bieten T-Shirts und Jacken mit Druckmotiven oder Aufnähern von rechtsextremen Musikgruppen wie "Skrewdriver" oder der mittlerweile in Deutschland verbotenen Band "Landser". Daneben gibt es eine Vielzahl weniger bekannte Beispiele: So gehörten zum Label "Endzeit-Klänge" neben CD-Produktionen auch eine Kollektion der Marke "Endzeit", die u. a. vom Sonnentanzversand via Internet vertrieben wurde. Mit seiner Werbung für die Marke machte der rechtsextreme Vertrieb bereits 2002 deutlich, dass der Neonazi von heute sich keinesfalls immer martialisch kleidet, sondern auch unauffällig daherkommt: "Als erstes bieten wir euch eine Produktlinie mit einem dezenten Bruststick, was eine gewisse Art von ‚Gesellschaftsfähigkeit' gewährleistet. Große, pompöse Drucke sind nicht immer und überall zu tragen, daher unser Einstieg in dieser Art & Weise."

Marken_11Im Oktober 2002 wurde die Marke "Thor Steinar" in Königs Wusterhausen/Brandenburg gegründet, die wegen ihrer völkischen Symbolik innerhalb weniger Jahre zur neuen Kultmarke in der Neonazi-Szene aufstieg. Auch diese nordisch-mythologisch aufgeladene Marke kommt eher dezent daher: Unter Rechtsextremen beliebt sind insbesondere unauffällig karierte Hemden mit dem dezent eingestickten Thor Steinar-Logo. Dieses Logo bestand bis zu einem gerichtlichen Verbot aus einer Kombination von Tiwaz- und Sowilo-Rune. Nachdem Gerichte das Runen-Logo von Thor Steinar verboten hatten, weil es Symbolen verbotener Organisationen aus dem Nationalsozialismus ähnelte, kreierte die Herstellerfirma Anfang 2005 ein neues Runen-Logo, das verfassungsrechtlich als unbedenklich gilt. Seitdem werden die Produkte wieder bundesweit vertrieben - über rechtsextreme Szene-Läden, aber auch über einige größere Einkaufsketten. Kleidungsstücke der Marke sind in der rechtsextremen Szene vor allem deshalb populär, weil sie über aufgedruckte Schriftzüge (z. B. Asgard oder Thor) auf germanisch-heidnische Göttersagen Bezug nehmen, die eine angebliche Ahnengemeinschaft begründen.

Marken_12Den Wandel des rechtsextremen Outfits veranschaulicht auch die Marke "Rizist", die mit Schriftzügen und Logos im Graffiti-Styl daherkommt und vor allem in ostdeutschen Großstädten beliebt wurde. Die über Neonaziläden und -versände vertriebene Bekleidung ( z. B. T-Shirts, Windbreaker und die in der Skater-Szene typischen weiten Hosen) steht mit ihrer Hip-Hop-Attitüde und verschnörkelten Graffityschriftzügen für den Versuch, sich in bislang nicht rechtsextrem orientierten Subkulturen wie der Skater- und HipHoper-Szene einzurichten.

Übernahme von Symboliken aus dem politisch linken Spektrum

Zum stilistischen Wandel der rechtsextremen Szene gehört auch die Übernahme bzw. Uminterpretation von Symboliken der linken bzw. linksautonomen Szene. So treten Rechtsextreme auf Demonstrationen im Stil der autonomen Antifa mit schwarzen Kapuzenpullovern und Baseballcaps auf und schwenken die schwarze Fahne, die im allgemeinen Verständnis ein anarchistisches Symbol ist. Manche zeigen sich mit dem sog. "Palästinenser-Tuch", um damit ihrem Antisemitismus Ausdruck zu geben:

"Vor dem Hintergrund antisemitischer Ideologie und dem Selbstverständnis als 'völkische Freiheitskämpfer' ergreift die extreme Rechte - quasi nach dem Motto 'Der Feind meines Feindes ist mein Freund' Partei für befreiungsnationalistische Strömungen. Das Tragen des 'Palästinenser-Tuches' soll diesem Anliegen Ausdruck verleihen. Ein Rückgang rassistischer Ressentiments ist damit jedoch nicht verbunden." (2)

Marken_13Auch das Tragen von T-Shirts mit dem Konterfei Che Guevaras und dem Schriftzug "Nicht nur Che wäre bei uns" zählt zu dem gezielten Imagewandel am äußersten rechten Rand. Mit diesem ursprünglich eher linken Outfit versuchen Rechtsextreme ihr Image als Befreiungskämpfer zu unterstreichen. Die Umdeutung des südamerikanischen Revolutionärs für völkische Zwecke zeigt sich in kleinsten Veränderungen: So wird beispielsweise der ursprünglich rote Stern auf der Mütze durch ein White-Power-Zeichen/Keltenkreuz ersetzt.

 

Anmerkungen:

(1) asp - agentur für soziale Perspektiven e. V. (Hg.): Versteckspiel. Lifestyle, Symbole und Codes von neonazistischen und extrem rechten Cliquen, Regionalausgabe Rhein-Ruhr/NRW, Essen 2007, S. 23
(2) ebd., S.25

 

Online-Literatur zum Thema:

asp - Agentur für soziale Perspektiven e. V. (Hg.): Versteckspiel. Symbole und Codes von neonazistischen und extrem rechten Gruppen (Website und Broschüre)

Bundesamt für Verfassungsschutz (Hg.): Symbole und Zeichen der Rechtsextremisten, Köln 2011

EXIT-Deutschland (Hg.): Erste Hilfe. Codes & Symbole, Berlin 2009

Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Musik - Mode - Markenzeichen. Rechtsextremismus bei Jugendlichen, Düsseldorf, 5. Neuauflage 2008

Ministerim des Innern des Landes Sachsen-Anhalt/Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt (Hg.): Symbole und Kennzeichen des Rechtsextremismus, Magdeburg, 2. überarb. Auflage 2007